Hinweis Corona

Liebe Mitglieder und Kunden, da in Nürnberg die Inzidenz stabil unter 100 liegt, werden wir unserer Geschäftsstelle ab dem 07. Juni für den Formularverkauf wieder öffnen. Anfragen und Bestellungen können Sie uns aber auch jederzeit per Fax 0911-376575-150 oder Email: verein@hausundgrund-nuernberg.de zukommen lassen.

Grundsätzlich ist auch eine Beratung in der Geschäftsstelle wieder möglich, Termine bitten wir über die Geschäftsstelle zu vereinbaren. Aber auch hier bitten wir zu Ihrem eigenen Schutz zukünftig, primär weiter die Möglichkeit telefonischer Beratungen (Telefontermine) zu nutzen. Bei einem Besuch in der Geschäftsstelle bitten wir zu berücksichtigen, dass weiterhin die allgemeinen Hygienevorgaben einzuhalten sind (z.B. Maskenpflicht).

Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Ihr Haus & Grund Nürnberg

 

Herzlich Willkommen bei Haus & Grund Nürnberg

 

Service & Leistungen

Als Mitglied beraten wir Sie gerne und umfassend in den folgenden Bereichen:

Recht & Steuern

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Themen

  • Mietrecht
  • Betriebskostenrecht
  • Wohnungseigentumsrecht
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Vermieten & Verwalten

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  • Mieter-Solvenz-Check
  • Immobilienversicherung
  • Wertermittlung
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Bauen & Renovieren

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  • Modernisierungsberatung
  • Bauphysikalische Beratung
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Technik & Energie

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  • Immobilienbetreuung
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Haus & Grund Nürnberg hält Gesetz für verfassungswidrig

Weitere Artikel: Mietpreisbremse / Bestellerprinzip im Maklerrecht

Mit Einführung der Mietpreisbegrenzung bei der Wiedervermietung (Mietpreisbremse) greift der Gesetzgeber massiv und in vollkommen unverhältnismäßiger Weise in das Grundrecht auf Eigentum (Art. 14 GG) und in die Vertragsfreiheit aus Art. 2 Abs. 1 GG ein. „Das Vorhaben ist verfassungswidrig“, konstatiert Rechtsanwalt Gerhard Frieser, Vorsitzender von Haus & Grund Nürnberg.

„Die Mietpreisbremse ist schlechthin ungeeignet, die mit ihr verfolgten Ziele zu erreichen, also die Wohnungsnot zu bekämpfen und den Markt für einkommensschwächere Bevölkerungsgruppen zu öffnen“, führt Frieser weiter aus. „Auch die Verdrängung ärmerer Bewohner durch den Zuzug wohlhabenderer Bevölkerungsgruppen, die Gentrifizierung, lässt sich so nicht verhindern“. Vielmehr begünstigt die Mietpreisbremse die weitere Wohnraumverknappung und fördert die qualitative Verschlechterung des Mietwohnungsbestandes.

Den vollständigen Artikel und Links können Sie als eingeloggtes Mitglied sehen.

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