Hinweis Corona

Liebe Mitglieder und Kunden, da in Nürnberg die Inzidenz stabil unter 100 liegt, werden wir unserer Geschäftsstelle ab dem 07. Juni für den Formularverkauf wieder öffnen. Anfragen und Bestellungen können Sie uns aber auch jederzeit per Fax 0911-376575-150 oder Email: verein@hausundgrund-nuernberg.de zukommen lassen.

Grundsätzlich ist auch eine Beratung in der Geschäftsstelle wieder möglich, Termine bitten wir über die Geschäftsstelle zu vereinbaren. Aber auch hier bitten wir zu Ihrem eigenen Schutz zukünftig, primär weiter die Möglichkeit telefonischer Beratungen (Telefontermine) zu nutzen. Bei einem Besuch in der Geschäftsstelle bitten wir zu berücksichtigen, dass weiterhin die allgemeinen Hygienevorgaben einzuhalten sind (z.B. Maskenpflicht).

Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Ihr Haus & Grund Nürnberg

 

Herzlich Willkommen bei Haus & Grund Nürnberg

 

Service & Leistungen

Als Mitglied beraten wir Sie gerne und umfassend in den folgenden Bereichen:

Recht & Steuern

Recht &
Steuern

Themen

  • Mietrecht
  • Betriebskostenrecht
  • Wohnungseigentumsrecht
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Vermieten & Verwalten

Vermieten &
Verwalten

Themen

  • Mieter-Solvenz-Check
  • Immobilienversicherung
  • Wertermittlung
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Bauen & Renovieren

Bauen &
Renovieren

Themen

  • Energetische Modernisierung
  • Modernisierungsberatung
  • Bauphysikalische Beratung
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Technik & Energie

Technik &
Energie

Themen

  • Energieberatung
  • Raumklima
  • Immobilienbetreuung
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Vermieter können zu hohe Steuerzahlungen vermeiden Für Mietverhältnisse, die der Umsatzbesteuerung unterliegen, sollte schnellstmöglich vor dem 30. Juni 2020 eine Anpassung an die vorübergehende Umsatzsteuersenkung von 19 auf 16 Prozent erfolgen. Andernfalls besteht die Gefahr, dass der Vermieter die fälschlich ausgewiesenen 19 Prozent Umsatzsteuer an das Finanzamt abführen muss, obwohl der Mieter nur 16 Prozent Umsatzsteuer entrichtet. Darauf weist der Eigentümerverband Haus & Grund Deutschland hin.

Enthalte ein Gewerbemietvertrag keine konkrete Angabe zum Steuersatz, sondern nur einen Passus wie „gesetzliche Mehrwertsteuer“, könne die den Mietvertrag ergänzende Dauerrechnung einfach von 19 Prozent auf 16 Prozent umgestellt werden. Mietverträge, in denen die Mehrwertsteuer ausgewiesen ist, sollten nach Möglichkeit zeitlich befristet geändert werden.

Nach Angaben des Verbandes gibt es keine Pflicht zur automatischen Senkung des Mietzinses. Die Mietzinsanpassung sei eine Frage der bestehenden mietvertraglichen Regelung. Ist – wie zumeist – eine Nettomiete vereinbart, hat eine Anpassung des vom Mieter zu zahlenden Betrags zu erfolgen. Enthält der Mietvertrag eine Vereinbarung über eine Bruttomiete, bewirkt die Senkung des Mehrwertsteuersatzes eine vorübergehende Erhöhung der Nettomiete.

Den vollständigen Artikel und Links können Sie als eingeloggtes Mitglied sehen.

Unsere Partner

Seit langem arbeitet Haus & Grund mit diesen Partnern zusammen. Hier können Sie sicher sein, als Haus & Grund Mitglied Vorteile zu haben.

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