Ministerium plant an der Regierung vorbei

Berlin, 30. Juli 2012. Im Bundesumweltministerium (BMU) wird aus Anlass der Novelle der Energieeinsparverordnung (EnEV) an einer massiven Verschärfung der energetischen Vorgaben für den Gebäudebestand gearbeitet. „Die Umsetzung der Vorschläge wird das Wohnen für viele Eigentümer und Mieter faktisch unbezahlbar machen“, kommentiert Kai Warnecke von Haus & Grund Deutschland die Vorschläge aus dem Ministerium. Das wäre für viele Private das Ende des Eigentums.

Bundesgesundheitsministerium plant Korrekturen bei der Trinkwasserverordnung

Das Bundesgesundheitsministerium hat einen Entwurf einer zweiten Verordnung zur Änderung der Trinkwasserverordnung vorgelegt. Die für private Vermieter relevanten Schwerpunkte der Änderungsvorschläge sind die Einführung einer gesetzlichen Definition der „Großanlage zur Trinkwassererwärmung“, die Abschaffung der Bestandsanzeige sowie die Verlängerung der Frist für die erstmalige Prüfung auf Legionellen und des Prüfungsintervalls.

Der Bundesrat soll sich voraussichtlich in seiner ersten Sitzung nach der Sommerpause am 21. September 2012 mit dem Entwurf befassen. Die Änderungen könnten somit noch Ende dieses Jahres in Kraft treten.

Energieeffizienz von Gebäuden: EU entschärft Richtlinienentwurf

Haus & Grund begrüßt Korrektur

Berlin, 26. April 2012. Der aktuelle Entwurf einer EU-Energieeffizienzrichtlinie enthält nun nicht mehr die Verpflichtung der Mitgliedsstaaten, den Energiebedarf im Gebäudebestand bis 2050 um 80 Prozent – verglichen mit den Verbräuchen im Jahr 2010 – zu senken. Darüber informierte heute der Eigentümerverband Haus & Grund Deutschland. „Das Europäische-Parlament hatte eine offenkundig unrealistische Forderung durchsetzen wollen. Die ständigen Vertreter des Europäischen Rates haben hier nun korrigierend eingegriffen. Das begrüßen wir ausdrücklich“, kommentierte Haus & Grund-Präsident Rolf Kornemann den Vorgang.

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Ansprüche auf titulierte Forderungen bleiben langfristig gewahrt. Daher überprüfen die Experten von Intrum Justitia in regelmäßigen Abständen, ob Ihr Mieter zu Geld gekommen ist und seine offene Rechnung bei Ihnen begleichen kann.

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Die KfW fördert Baumaßnahmen, die zu einer Barrierereduzierung führen, oder den Kauf frisch umgebauter Wohngebäude. Die wesentlichen Informationen dazu gibt es nun als Video im Internet. Der Fachunternehmer kann den Kurzfilm zur Kundeninformation mit einer Verlinkung nutzen.

Film zum KfW-Programm "altersgerecht Umbauen"

Kostenpflichtige Angebote zur Durchführung einer Hausschau

In einigen Bundesländern, wie in Bayern, werben verschiedene Fachbetriebe oder Schornsteinfeger, so auch in Nürnberg, für die Durchführung einer sogenannten Hausschau (auch Gas-Check oder Gasschau genannt). Hierbei werden die Gasleitungen durch Sichtkontrolle auf offensichtliche Mängel überprüft.

Vermieter müssen für die Nutzung privater Fernseh- und Rundfunksender zahlen

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Wer Fernseh- und Hörfunksignale im Wege der Weitersendung nutzt und Dritten zur Verfügung stellt, muss hierfür Lizenzentgelte an die Urheber- und Leistungsschutzberechtigten der Programme zahlen. Hiervon betroffen sind auch sämtliche Vermieter, die ihren Mietern Fernseh- und Hörfunksignale zur Verfügung stellen. Das Gleiche gilt für Wohnungseigentümergemeinschaften, die ein gemeinschaftlich empfangenes Signal in die einzelnen Wohnungen weitersenden.

Ab 1.11.2011 gilt eine neue Trinkwasserverordnung

Am 1. November 2011 tritt die neue Trinkwasserverordnung in Kraft. Für Vermieter von Mehrfamilienhäusern mit einer zentralen Anlage zur Bereitung von Warmwasser bedeutet dies, dass das Wasser in solchen Anlagen jährlich auf Legionellen untersucht werden muss. Darauf weist die Eigentümerschutz-Gemeinschaft Haus & Grund hin. Die Untersuchung koste bei einem Haus mit acht Parteien voraussichtlich etwa 200 Euro pro Jahr. Als Teil der Betriebskosten könnten diese Aufwendungen grundsätzlich auf die Mieter umgelegt werden.