Corona Hinweis

Liebe Mitglieder und Kunden,

wegen der anhaltend hohen Inzidenzlage in Bayern, wie auch in Nürnberg, gilt bei Besuchen in unserer Geschäftsstelle generell derzeit die Verpflichtung zum Tragen einer FFP2-Maske bzw. vergleichbarer Masken.

Grundsätzlich gilt (nach den aktuellen gesetzlichen Vorgaben) für persönliche Beratungen in der Geschäftsstelle die allgemein übliche 3G-Regel (Zutritt nur für getestete, genesene oder geimpfte Personen).

Soweit die Testung mittels eines Schnelltests nachgewiesen werden soll, darf dieser Test nicht älter als 24 Stunden sein und muss durch zertifizierte Testbetriebe (siehe z.B. Färberstraße 45, 90402 Nürnberg, 09 11 / 6 24-96 28 5) durchgeführt sein. Der entsprechende Test-Nachweis ist uns dann bitte bei der Anmeldung vorzulegen. Entsprechendes gilt für den Nachweis der Impfung oder der Genesung.

Für eine persönliche Beratungen bitten wir in jedem Falle über die Geschäftsstelle einen Termin zu vereinbaren.

Beratungen ohne Termin sind grundsätzlich nicht mehr möglich.

Aber auch hier bitten wir zu Ihrem eigenen Schutz zukünftig, primär weiter die Möglichkeit telefonischer Beratungen (Telefontermine) zu nutzen.
Anfragen und Bestellungen können Sie uns aber auch jederzeit per Fax 0911-376578-150 oder Email: verein@hausundgrund-nuernberg.de zukommen lassen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe

Ihr Haus & Grund Nürnberg

Haus & Grund Nürnberg

 

Service & Leistungen

Als Mitglied beraten wir Sie gerne und umfassend in den folgenden Bereichen:

Recht & Steuern

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  • Mietrecht
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  • Modernisierungsberatung
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Füracker: „Bayerns neue Grundsteuer ist einfach, unbürokratisch und transparent"

„Mit unserer bayerischen Einfachgrundsteuer bewahren wir Bayerns Bürgerinnen und Bürger vor ständig steigenden Steuern und vor riesiger Bürokratie - regelmäßige Steuererhöhungen durch die Hintertür wie beim Bundesmodell wird es in Bayern nicht geben. Ein eigenes Grundsteuergesetz für Bayern ist nicht selbstverständlich - wir haben uns mit Nachdruck für die Wahlfreiheit der Länder zur eigenen Gestaltungsmöglichkeit eingesetzt. Der Freistaat hat diese Chance für die Umsetzung eines unbürokratischen Grundsteuermodells ergriffen: Bayerns neue Grundsteuer ist transparent und sichert den Kommunen eine krisenfeste Einnahmequelle. Wir setzen unsere Arbeit weiter tatkräftig fort: Für rund 6 Millionen Grundstücke in Bayern muss die neue Grundsteuer berechnet werden. Dafür bietet die Steuerverwaltung ein vielfältiges Serviceangebot, beispielsweise können im BayernAtlas wichtige Daten für die anstehende Grundsteuererklärung kostenlos online abgerufen werden. Wir wollen alle betroffenen Bürger, Unternehmen und Kommunen auf diesem Weg mitnehmen“, so Finanz- und Heimatminister Albert Füracker anlässlich der anstehenden Verkündung des Bayerischen Grundsteuergesetzes am 17. Dezember 2021 im Bayerischen Gesetz- und Verordnungsblatt.

Die neuen Berechnungsgrundlagen für die Grundsteuer werden bis 2025 ermittelt. Dafür müssen alle Grundstückseigentümer zwischen 1. Juli 2022 und 31. Oktober 2022 eine Grundsteuererklärung abgeben. Steuerpflichtige werden hierbei durch ein umfangreiches Serviceangebot der Finanzverwaltung unterstützt:

  • Informationsschreiben mit wichtigen Daten für die Grundsteuererklärung im 2. Quartal 2022 an den Großteil der Grundstückseigentümer
  • Ausführliche Ausfüllanleitungen in den Steuererklärungsvordrucken
  • Von 1. Juli bis 31. Dezember 2022 für die Grundsteuererklärung benötigte Daten aus dem Liegenschaftskataster im BayernAtlas gesammelt und kostenlos online abrufbar
  • Umfassendes Informations- und Hilfsangebot via Internet, Chatbot, Broschüren oder Hotline zu den Regelungen im Bayerischen Grundsteuergesetz und ihrer Umsetzung

Der bayerische Gesetzentwurf basiert auf klaren, physischen Kennzahlen: Es werden die Flächen mit wertunabhängigen Äquivalenzzahlen angesetzt. Diese betragen für die Grundstücksfläche 0,04 Euro/qm und für Gebäudeflächen 0,50 Euro/qm. Für Wohnflächen wird ein Abschlag von 30 % gewährt, so dass hier effektiv nur 0,35 Euro/qm angesetzt werden. Daneben sind u. a. für den sozialen Wohnungsbau und Denkmäler weitere Ermäßigungen vorgesehen. Auf die so ermittelte Bemessungsgrundlage wenden die Gemeinden ihren Hebesatz an. Die Kommunen entscheiden mit der Festlegung der Hebesätze in 2024 somit über die endgültige Höhe der Grundsteuer und werden die Grundsteuerbescheide versenden. Ab 2025 wird die Grundsteuer dann nach dem neuen Recht erhoben.

 

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